Legionellenproblematik

Hygiene in Trinkwasserinstallationen

Erstellung von Gefährdungsanalysen von Trinkwasserinstallationen nach der der Trinkwasserverodnung §3 (13)

Gemäss geltendem Recht hat bei Überschreitung des technischen Massnahmewertes für Legionellen (100 KBE/100 ml) der Unternehmer oder sonstige Inhaber einer Trinkwasserinstallation gemäß Trinkwasserverordnung (TWVO) §16 Absatz 3 und Absatz 7 Nr. 2 TrinkwV2001/2018 – zur Aufklärung der Ursache unverzüglich eine Gefährdungsanalyse durchzuführen oder durchführen zu lassen. Der Gefährdungsanalyse liegen zudem die Anforderungen der allgemein anerkannten Regeln der Technik zugrunde.

Als beratende Ingenieure führen wir Gefährdungsanalysen für sämtliche Gebäude, im Besonderen für Kliniken, Seniorenheime, Wohngebäude, Schulen, Administrationsgebäude, etc. durch.

Dabei gehen wir folgendermassen vor:

  • Ortsbesichtigung zur Überprüfung der Trinkwasserinstallation auf ihren hygienisch-technischen Zustand sowie auf die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.).
  • Sichtung der vorhandenen Dokumentationen.
  • Erstellung einer Schwachstellenanalyse, in der in Text- und ergänzend in Bildform die vorgefundenen Mängel aufgezeigt werden.
  • Ausarbeitung von Lösungsvarianten, um die vorhandenen Mängel zu beseitigen.
  • Erstellung einer verständlichen Erläuterung in Gutachtenform mit Estimation der im Falle einer erforderlichen Sanierung zu erwartenden Kosten.
  • Im weiteren Verlauf arbeiten wir planend und unterstützend an der praktischen Umsetzung der Lösungsvarianten.
  • Qualifikation der beratenden Mitarbeiter: Hygieneschulung VDI 6023 Kategorie A
  • Vereidigter, öffentlich bestellter Sachverständiger